6 Dezember 2013

Investmentstrategie 2015 - 2020

Neueste Erkenntnisse aus der Forschung zu langfristigen Wirtschaftszyklen bestätigen weiter im Wert steigende Edelmetalle bis zum Zeitraum 2015 bis 2020. Die Zielmarken für Gold liegen bei $5.000 pro (Fein-) Unze und Silber bei $100 pro Unze.

Wissenschaftliche Untersuchungen aus 800 Jahren in über 80 Ländern zeigen ein sich wiederholendes Muster von Krisen. Krisen entstehen immer dann, wenn Menschen mittels Institutionen künstliches und damit wertloses Geld kreieren. Die Manipulation des Geldwertes war immer die Folge, was zum (Kaufkraft-) Verlust des privaten Vermögens führte. Einzig Gold und Silber erhielten und steigerten die Kaufkraft über die Jahrtausende.

Jeder Mensch der Gold und Silber in physischer Form besitzt wird sein Vermögen in den kommenden drei bis acht Jahren nicht nur vor fast vollständigem Wertverlust schützen, sondern auch sein Vermögen verdreifachen.

Vorstand Stefan Krämer recherchiert intensiv Finanzkrisen und deren Geschichte um das gewonnene Wissen zum Wohle seiner Mandanten einzusetzen. Er betreut seit 16 Jahren Kunden in Deutschland und aus über 15 Ländern weltweit.  Stefan Krämer hält Vorträge in den USA, Großbritannien, Irland und Deutschland.

Sein Unternehmen hat in der Vergangenheit mehrere Hundertausend Unzen Edelmetall erfolgreich weltweit geliefert.

 

Inhalt

1. Die Quellen dieser Information           

            1.1 Kundenmeinungen                             

1.2 Definitionen                                            

            1.3 Messlatten Inflation/Deflation und Hyperinflation        

            1.4 Der Unterschied zwischen Wert und Preis              

 

2. Die Wissenschaft der Zyklen und Krisen                           

            2.1 Zyklen erkennen                                                          

            2.2. Der aktuelle und vergangene Goldpreiszyklus    

            2.3 Keine Ausnahmen bei Krisen: Immer wieder Verlust des Ersparten  

 

3. Goldpreisbildung                                                                                            

3.1Was bewegt den Goldpreis?          

3.2 Jährlicher Goldmarkt                       

3.3 Goldpreismanipulation                   

3.4 Aktuelle Trends                                 

4. Vorsicht Falle: Die Tücken des Gold- und Silberkaufs             

5. Die richtige Information                                                                   

            5.1 Medien und Banken                                                            

            5.2 Quellen und Verweise                                                        

 


1. Die Quellen dieser Information

Die Basis auf der die Investmentstrategie 2015 – 2020 steht ist breit aufgebaut. Der Fokus dieser Information ist, Sie mit einem klaren Verständnis über wissenschaftliche Erkenntnisse zu langfristigen Wirtschaftszyklen, die Geschichte von Finanzkrisen, die Manipulationen durch Staat, Kirche und Bank und den aktuellen Stand zu versorgen.

Aus dieser Fülle von Informationen zeichnen sich Trends ab. Diese Trends zeigen sich deutlich, wenn ein aktueller Zyklus sich dem Ende nähert und ein neuer Zyklus beginnt. Das Ende dieses Wirtschaftszyklus wird zwischen dem Jahr 2015 und 2020 datiert.

Sie sollen aus dieser Information einen direkten praktischen Nutzen – sofort umsetzbar - haben, dazu verweise ich zusätzlich auf externe Quellen, die ein tiefes Studium der hier zusammengefassten Informationen ermöglichen.

1.1 Kundenmeinungen

Was sagen die Kunden über die Zusammenarbeit mit der CelticGold AG und Stefan Krämer:

  1. „Meine Erfahrung mit Stefan ist sehr positiv. Er ist vertrauenswürdig, ehrlich und sorgt dafür, dass es den Menschen gut geht, er stellt immer die Interessen der Kunden an erste Stelle.

    Meine größte finanzielle Herausforderung war es, Anlagen und Gelder außerhalb meines Heimatlandes aufzuteilen. Ich war mir bezüglich der Umsetzung nicht sicher. Stefans Expertise hat mir geholfen,  verschiedene Optionen zu prüfen und die beste Möglichkeit speziell für meine Bedürfnisse auszuwählen. Er ist einer der wenigen Menschen in die ich absolutes Vertrauen habe, wenn es um die Erstellung von soliden Finanzplänen geht.

    Sein Wissen über die Gold-, Silber- und Finanzmärkte ist einzigartig. Ich kann seine Leistungen uneingeschränkt weiter empfehlen.“

    Mr. Westropp, USA
  1. „Nachdem ich mich dazu entschieden hatte Aktien, etc. zu verkaufen und in Gold zu investieren, hatte ich durch einen glücklichen Zufall ein persönliches Gespräch mit Stefan.

    Nach dem Austausch von ein paar Emails zwischen seinen Mitarbeitern und mir, konnte ich das Gold in meinen Händen halten. Kein Stress, keine Rummacherei, ich dachte niemals, dass eine solche Transaktion so einfach sein würde.“

    Emmanuel, Deutschland
  1.   „Ich habe mit pro/cent gekauft, war beim ersten Mal nervös und habe eine kleine Summe investiert. Der gesamte Vorgang war einfach und fließend, daher habe ich mich entschieden wieder zu kaufen, diesmal mit einer höheren Summe.

    Ich kann sagen, dass meine Erfahrung mit pro/cent so Grund solide ist wie die feinen Metalle die ich jetzt besitze. Vielen Dank an pro/cent – ich werde noch öfter bestellen.“


    Ian aus Offaly, Irland

 

Bei Wunsch auf Austausch stellen wir gerne Kontakt zu den Käufern her. Wir bitten um Verständnis, dass aus Datenschutzgründen die Kontaktdaten nicht komplett benannt werden können.

 

1.2 Definitionen

Geld: Geld ist per Definition ein Wertaufbewahrungsmittel. Geld sollte im Wert für mehrere Jahrzehnte stabil bleiben und die Kaufkraft erhalten. Eine Währung kann durch Geld gedeckt sein, aber niemals umgekehrt. Das einzige Geld, das über einen Zeitraum von mehr als 5.000 Jahren immer funktionierte war Gold.

Währung (lat. von currere, im englischen currency = fließen, laufen, sich schnell bewegen): Eine Währung ist ein von allen Teilnehmern einer Wirtschaft akzeptiertes Tauschmittel. Eine Währung muss zirkulieren, da sonst die Wirtschaft zum Stillstand kommt. Eine Währung ist im besten Fall durch Geld gedeckt.

Alle Währungen weltweit sind derzeit durch nichts als Papier gedeckt. Währungen die auf Versprechen beruhen nennt man auch fiat Währungen (lat. Für ‚es werde, es geschehe). Im Sprachgebrauch wird häufig von fiat-Geld gesprochen, was das gleiche bedeutet.

Die im Umlauf befindlichen Geldscheine sind genau genommen Währungsscheine, auch hier wird die Begrifflichkeit verwechselt. Der Einfachheit verwende ich auch den Begriff Papiergeld.

1. 3 Messlatten für Inflation/Deflation und Hyperinflation

Inflation: Unter Inflation versteht man…
a) eine Preisteuerung und/oder
b) die Ausweitung der Geldmenge.

Idealerweise sollten diese beiden Messzahlen beieinander liegen, das tun sie jedoch in der heutigen Zeit nicht. Die Inflation wird aus dem so genannten Warenkorb berechnet. Dieser Warenkorb wird vom statistischen Bundesamt[1] herausgegeben. Der Inhalt (Güter, Produkte, Waren) des Warenkorbs wird nach Ermessen des Bundesamtes verändert. Einzelne Produkte werden herausgenommen und andere hinzugefügt.

Die Ausweitung der Geldmenge wird von der deutschen Bundesbank, heute der Europäischen Zentralbank (EZB) bekannt gegeben. Die verschiedenen Geldmengen im Euroraum bezeichnet man M1, M2 und M3[2]. Die Geldmenge M3 beinhaltet M1 und M2. Anhand der Geldmenge M3 kann jeder ablesen wie viel mehr (oder weniger) Geld der Wirtschaft zur Verfügung steht.

Die einzige ‚echte’ Zahl zur Messung von Inflation ist die Ausweitung oder Reduktion von M3 – der gesamten Geldmenge.

Die amerikanische Notenbank Federal Reserve veröffentlichte seit dem Jahr 2010 keine Daten mehr zur gesamten Geldmenge.

Deflation: Unter Deflation versteht man ein rückgängiges Preisniveau durch Wirtschaftsrückgang und/oder eine schrumpfende Geldmenge, welche das Preisniveau ebenso zurückgehen lässt.

Hyperinflation: Wenn das Vertrauen der Bürger in eine Währung schwindet, kommt es zu einer Hyperinflation. Eine Hyperinflation wird durch Teuerungsraten von 25% und mehr pro Jahr gekennzeichnet und kann nur in Papierwährungen entstehen.

Hyperinflation kann direkt während einer deflationären Phase beginnen. Trotz Stimulus und wahllosen Gelddruckens der Notenbanken kommt die Wirtschaft nicht in Fahrt, Arbeitslosigkeit steigt weiter, das Preisniveau fällt, aber die Geldmenge wird weiterhin stark ausgeweitet.

Hyperinflation wird durch den dramatisch ansteigenden Schuldenberg ausgelöst, der das Problem noch verstärkt. Das Vertrauen schwindet. Man bedenke, dass ein Vertrauensschwund nicht vom eigenen Volk sondern auch von ausländischen Gläubigern kommen kann.

1.4 Der Unterschied zwischen Wert und Preis

Der Preis für eine Ware, Aktie oder Rohstoff reflektiert nicht den wahren Wert. Zum Beispiel erscheint der Preis von Gold hoch, Gold ist aber dennoch unterbewertet.

In der Vergangenheit hat die Masse der Anleger immer in eine Anlageklasse, zum Beispiel Immobilien, investiert, bis sie überbewertet war. Nachdem die Anleger aus Immobilien wieder in Aktien umgeschichtet hatten, wurden Immobilien erneut unterbewertet.

Man muss sich das wie ein Uhrpendel vorstellen, das vor und wieder zurück schwingt. Mit der gleichen Sicherheit wie es in die eine Richtung ausschlägt, schwingt es wieder zurück und schlägt in die andere Richtung aus.

Das Wissen des Unterschieds zwischen Preis und Wert lässt Ihr Vermögen entweder im Wert steigen oder fallen.

Ist eine Geldanlage unterbewertet, aber der Preis hoch, werden Sie dennoch Ihr Vermögen in dieser Anlage steigern.

Niemals jedoch wird ein überbewertetes Investment zu einem niedrigen Preis Ihr Vermögen steigern. Das beste Beispiel ist eine Aktie, die 10 Cents kostet, aber das Unternehmen faktisch bankrott ist.

Die Frage bei Geldanlagen ist demnach immer: Was ist meine Investition wert? Wie ist die Bewertung aktuell?

Die Frage nach Wert lässt Sie das ins Auge gefasste Investment mit anderen Anlageklassen vergleichen und so den Ein- und Ausstieg gut abschätzen.

Was ist der für uns wertvollste Rohstoff am Leben? Die Antwort lautet Öl, denn 80% unseres täglichen Lebens basieren auf Öl. Als Beispiel zu nennen sind hier natürlich der gesamte Warenverkehr, einen Großteil der Verpackungsindustrie wie Plastikflaschen und Umverpackungen und viele Geräte des täglichen Lebens.

Vergleichen Sie Ihr Investment mit Öl und sehen Sie, wie sich der Wert in der Vergangenheit bewegt hat. Ist Ihr Investment dann gerade über- oder unterbewertet?

Chart 1 zeigt den Dow Jones Index, der repräsentativ für Aktienmärkte herangezogen wird. Der Preis des Dow Jones bewegt sich seit dem Jahr 2000 nahezu seitwärts. Wie sieht es aber mit dem Wert aus? Steigt oder fällt dieser?

Chart 1: Dow Jones Aktien Index

Dow Jones

 

Chart 2: Dow Jones verglichen in Rohöl

Dow Jones in Rohöl

Chart 2 zeigt den Wert des Dow Jones gemessen in Öl. Im Jahr 1999 war der Wert eines Anteils Dow Jones 800 Barrel (1 Barrel = 156 Liter). In 2012 war der Wert des Dow Jones gerade noch 130 Barrel.

Ein Rückgang von 83,75% in 12 Jahren. Seit dem Jahr 2000 fällt demnach der Wert von Aktien, auch wenn hohe Aktienkurse uns etwas anderes erzählen wollen.

Wie sieht der Vergleich mit Gold aus?

Im Jahr 2000 wäre der Dow Jones 40 Unzen Gold wert gewesen. Im Jahr 2012 reduzierte sich der Wert des Dow Jones auf nur noch 7,46 Unzen Gold. Auch hier können Sie sehen, dass Aktien gegenüber Gold im Wert verlieren.

Chart 3: Dow Jones verglichen in Gold

Dow Jones in Gold

Betrachtet man größere Zeiträume mit dieser Methode, so lassen sich hier die Trendwechsel der großen Zyklen von ‚unterbewertet’ zu ‚überbewertet’ erkennen.

Der oben im Chart zu sehende Zeitraum ist nicht ausreichend, um einen Zyklus zu erkennen. Das Beispiel zweier Aktien/Gold Zyklen besprechen wir auf der nächsten Seite.

2. Die Wissenschaft der Zyklen und Krisen

 2.1 Zyklen erkennen

Elliott Wave Zyklen[3] ist die bekannteste Methode, um Zyklen zu messen und einzuteilen. Professor Kondratieff[4], ein Wirtschaftswissenschaftler, teilte die Zyklen in vier Jahreszeiten ein: Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter. Laut seiner Studien befindet sich die Weltwirtschaft gerade in einem Winterzyklus.

Er fand heraus, dass es zwischen Beginn und Ende eines Zyklus einen Faktor von 24 bei Gold gibt. Der aktuelle Zyklus begann im Jahr 2000, in dem Gold bei $279 pro Unze stand. Dieser Preis mit 24 multipliziert führt uns zu $6.696 pro Unze.

Neben den beiden obenstehenden Methoden zur Identifizierung eines Zyklus, kann mit dem recherchieren von Aktien Kursgewinnverhältnissen (KGV) eine weitere Feinabstimmung gemacht werden. Die Dauer eines Langzeitzyklus kann zwischen 20 und 30 Jahren betragen.

Das Kursgewinnverhältnis bezeichnet den Faktor von Preis zu Unternehmensgewinn.

Das KGV errechnet sich aus: Aktienkurs : Gewinn pro Aktie

Beispiel: Der Jahresgewinn beträgt 1 Millionen Euro, es sind 100.000 Aktien ausgegeben, so beträgt der Gewinn pro Aktie 10 Euro. Die Aktie wird gerade für 50 Euro gehandelt.

50/10 = 5 – Das KGV ist 5.

Wenn Sie heute in diese Aktie investieren, müssen Sie die nächsten fünf Jahre (bei gleichem Gewinn) warten, bis Sie die Investition wieder zurück erhalten hätten.

In den Spitzenzeiten am Neuen Markt im Jahr 2000 betrug das KGV einiger dieser Werte über 200.

Der untenstehende S&P500 Chart zeigt wie das KGV über die Jahrzehnte von unterbewertet zu überbewertet hin und her schwingt. Momentan sind die Aktien schon wieder weit fortgeschritten im Trend zu ‚überbewertet’.

Chart 4: S&P500 – mit KGV 1871 bis Juni 2011

S&P500 mit KGV

Die blaue Linie zeigt die Fluktuation des KGV’s (hier im Chart P/E ratio, aus dem Englischen Price/Earning ratio) von 1880 bis 2011 an. Der Aktienmarkt befindet sich zwar auf hohem Kursniveau, aber durch schrumpfende Gewinne der Unternehmen bewegt sich das KGV nach oben.

Der gezeigte P/E ratio Graph wird inflationsbereinigt angezeigt. Hierzu wurde die von shadowstats.com[5] errechnete Inflationsgröße herangezogen. Die errechnete Größe der Inflation ist bei weitem genauer, als die von der amerikanischen Regierung herausgegebene Zahl.

2.2 Der aktuelle und vergangene Goldpreiszyklus

Chart 5: Gold gemessen in S&P500 von 1930 bis 2012

S&P500 in Gold

Während Chart 3 auf Seite 8 den aktuellen Werteverfall des Dow Jones gemessen zu Gold anzeigt, zeigt dieser Chart 5 die langfristigen Gold/Aktien Zyklen seit 1930 an.

Dies ist auch der wichtigste Chart dieser Strategie. Er zeigt, wo sich die im Jahr 2000 begonnene Goldrallye im Kontext der vergangenen zwei Zyklen befindet. Gold muss demnach, um in die Region einer Überbewertung zu kommen noch stark im Preis nach oben ansteigen.

Gold durch den S&P500 Aktienindex geteilt, zeigt den Trend von Gold, vom Spitzenwert in 1945 fallend bis 1972 an. Danach steigt der Indikator von 1972 bis zur Spitze in 1980 (schwarze Pfeile), um darauf bis zum Jahr 2000 zu fallen. Seit dem Jahr 2000 steigt der Indikator wieder (grüner Pfeil).

Was war in diesen zwei Zyklen passiert? Gold war während des zweiten Weltkrieges nicht hoch im Preis, aber viel wert. Nach 1945 fing der Boom und Wiederaufbau an. Aktienmärkte stiegen weltweit und machten so Gold weniger wert.

Im Jahr 1969 wollte Frankreich die in US-Dollar gehaltenen Währungsreserven gegen Gold eintauschen. Als Folge davon war die USA vorübergehend zahlungsunfähig. Eine Debatte entfachte, die Gold allmählich im Preis und Wert steigen ließ. 1972 erfolgte die ‚Entbindung’ des US-Dollars vom Goldstandard. Seit 1972 wurden immer mehr Währungen weltweit auf ‚ungedeckt’ umgestellt[6].

Im Zeitraum von 1972 bis 1980 vertrauten die Menschen dieser ungedeckten Papierwährung nicht, was den Goldpreis auf das Allzeithoch von $850 im Jahr 1980 ansteigen ließ.

Durch eindeutig dokumentierte Manipulationsmaßnahmen[7] wurde der Goldpreis erfolgreich gedrückt und konnte in diesem Zyklus ab dem Jahr 2000 erst wieder den Trendwechsel erreichen.

Dieser Chart zeigt deutlich wie die Zyklen von unterbewertet zu überbewertet funktionieren. Der aktuelle ‚Goldzyklus’ befindet sich seit dem Jahr 2000 steigend und ist derzeit bei 1,22 gemessen in S&P500. Eine Unze Gold  kostet $1.620 und der S&P500 notierte am 14.6.2012 mit 1.329 = 1,22. Eine mögliche Überbewertungsphase wird erst im Bereich des 1945iger Werts von 4,6 und 7,8 im Jahr 1980 sichtbar.

Bevor das Gold/S&P500 Verhältnis nicht auf den Wert zwischen 4,6 und 7,8 geht, können wir nicht von einer Überbewertung sprechen.

Im praktischen Sinne bedeutet das, dass der Goldpreis in der nahen Zukunft auf das 3,4 bis 6,6 fache ansteigt. Auf US-Dollarbasis von aktuell $1.620 entspricht dies einem Zielpreis von $5.508 bis $10.692 pro Unze.

Zusammenfassend gesagt gibt es Indikatoren die eine Standortbestimmung eines Zyklus möglich machen, wie das KGV im Aktienmarkt und das Messen von Rohstoffen gegen Aktien. In unseren Beispielen wurden Öl gegen Aktien und Aktien gegen Gold über längere Zeiträume angeschaut. Ein Markt mit Vergangenheitsdaten über längerfristige Zeiträume abgeglichen zeigt an, ob aktuell eine Über- oder Unterbewertung vorliegt. Gold zeigt sich unterbewertet.

Idealerweise steigen Sie in Geldanlagen dann ein, wenn sie ‚unterbewertet’ sind und verkaufen zum Zeitpunkt der Überbewertung.

Wir haben die Analysen von Elliott Wave, Prof. Kondratieff und unsere eigenen herangezogen, um zu bestimmen welche Anlageklasse unterbewertet ist. Unsere eigene Recherche hat ergeben, dass Gold in einem Korridor von $5.508 bis $10.692 in die Überbewertung geht. In der Lehre von Prof. Kondratieff ist Faktor 24 von Anfang und Ende des Winterzyklus zu berechnen, der Gold im Preis bis $6.696 pro Unze bewegt.

 

Gold kaufen Silber kaufen

 

Bevor wir jetzt in die Preisbestimmenden Faktoren des Goldpreises eintauchen, lassen Sie uns einen kleinen Exkurs in 800 Jahre Finanzgeschichte machen. Dort finden wir heraus was eigentlich Krisen verursacht.

2.3 Keine Ausnahmen bei Krisen: Immer wieder Verlust des Ersparten

Währungs- und Wirtschaftskrisen

In den letzten 800 Jahren – das haben Carmen M. Reinhart und Kenneth S. Rogoff[8] herausgefunden – entstanden und verliefen Krisen immer wieder nach dem gleichen Muster.

Es wurde ‚aus dem Nichts’ mehr Geld erzeugt – die Geldmenge künstlich erweitert. In früheren Zeiten konnte man nicht einfach auf einen Knopf drücken und 100 Milliarden erzeugen. Man musste vor zweitausend Jahren Kupfer in Silbermünzen mischen. Der wahre Anteil des Silbers wurde so auf bis zu 5% reduziert, eine 95%ige Abwertung des wahren Wertes für die Besitzer dieser Währung, bzw. Münzen.

Die Abwertung der Kaufkraft in der Währungsreform im Nachkriegsdeutschland im Jahr 1948 entwertete das Guthaben der Bürger um 95,5%. Mit dem Besitz von Gold hätte man sein Vermögen erhalten.

Ein interessanter Fakt aus oben genannter Untersuchung zeigt die Inflation auf:

Jahr

Durchschn. Inflation pro Jahr

1500 – 1799

0,5 %

1800 – 1913

0,71 %

1913 – 2006

5 %

In der Zeit von 1500 bis 1799 wurden Gold und Silber als Geld verwendet. Im Jahr 1800 hat England Silber als Geld verbannt. Im Jahr 1913 startete die Federal Reserve (FED = die amerikanische Notenbank) ihr Geschäft und druckte, zunächst durch Gold gedeckte Dollar. Seit 1972 ist der US-Dollar nur noch durch Papier gedeckt. Die FED ist ein Privatunternehmen, die USA besitzengenau genommen kein eigenes Geld.

Die Untersuchungen haben ergeben, dass Krisen zu allen Zeiten und in aller Regel weltweit gleichermaßen sowohl in Schwellenländern als auch in Industrienationen auftreten. Dabei gibt es drei Hauptkriterien:

  • Krisen entstehen trotz Garantien von Staaten und Banken.
  • Der Weg aus der Krise ist immer ein anhaltender Wirtschaftsrückgang.
  • Je größer die Krise bzw. Verschuldungssumme ist, desto länger und
    schwieriger ist der Weg aus ihr herauszukommen.

Krisen entstehen durch Blasenbildungen in Märkten, häufig Immobilienmärkten. Krisen sind „normal“ in Papiergeldsystemen. In der Zeit von 1800 – 2009 gab es 250 Auslandsschuldenkrisen und 68 Inlandsschuldenkrisen. Von 1945 bis 2007 ereigneten sich 138 Bankenkrisen.

Die Autoren belegen, dass die weltweit eingesetzten Papierwährungen Krisen entstehen lassen. Und ganz gleich was Regierungen und Banken tun, diese Krisen entstehen immer wieder. Es ist demnach ein systembedingter Fehler.

Durch die in einem Papiersystem zwangsläufig entstehende Inflation verliert Ihr Vermögen an Kaufkraft. Denn der Wert des Guthabens schwindet mit jedem neuen Euro der frisch erzeugt wird, auch wenn der Bankauszug immer noch das gleiche Guthaben anzeigt.

Dieses Muster: Verlust der Kaufkraft entstand immer und immer wieder und das Muster wiederholt sich immer. Wie damals so auch heute. Die einzige Lösung besteht darin echtes Geld, das erwiesenermaßen, nie an Wert verloren hat zu besitzen. Und das bedeutet der physische Besitz von Gold und Silber.

Gold kaufen Silber kaufen

 

3. Goldpreisbildung

3.1 Was bewegt den Goldpreis?

Die Geldmengen in allen Volkswirtschaften wurden seit dem Jahr 2000 massiv ausgeweitet. Wenn Gold ein Indikator für die Stärke oder Schwäche einer Währung ist, so müsste der Goldpreisanstieg in etwa dem Anstieg der Geldmenge folgen.

Lassen Sie uns das überprüfen: In den USA betrug die Verschuldung 1,8 Billionen US-Dollar, binnen 12 Jahren stieg sie auf über 15 Billionen, das entspricht einer Steigerung von 833%. Die Verschuldung in Deutschland stieg von 756 Milliarden auf 2,1 Billionen Euro im selben Zeitraum, eine Steigerung von 277%. Da Gold ein weltweiter Standard ist, müssten wir die Summen aller Staatsschulden addieren und daraus den Durchschnittswert errechnen.

Zur vereinfachten Darstellung nehmen wir die Staatsschulden von Deutschland und den USA. 277% + 833% = 1.110% : 2 = 555% Schuldenanstieg der beiden Staaten. Gold notiert 580% höher und bildet damit den durchschnittlichen Anstieg der Schulden dieser beiden Länder nahezu 1:1 ab. Gold stand im Jahr 2000 bei $279 und notiert aktuell mit $1.620 pro Unze 580% höher.

Die Daten in der Tabelle zur Übersicht:

Tabelle 1: Eigene Berechnung zur Goldpreis- und Schuldenentwicklung (ausschließlich prozentuale Betrachtung, es wurde keine Währungsanpassung zwischen Euro und Dollar vorgenommen)

Schulden und

Goldpreis

Jahr 2000

Jahr 2012

Anstieg

in %

Mittelwert aus

USA und DE

USA

$1.800.000.000.000

$15.000.000.000.000

833%

555%

Deutschland

756.000.000.000

2.100.000.000.000

277%

Gold

$279

$1.620

580%

 

James Turk, Gründer und Vorstand von goldmoney untersuchte die Hauptwährungen im Verhältnis zu Gold und das Ergebnis zeigt, dass Gold tatsächlich eine eigene Währung ist und sich als solche verhält[9].

Gold_vs_Currency

Obiger Vergleich misst das Verhältnis Gold zu Inflation. In diesem Beispiel wurde die Ausweitung der Geldmenge herangezogen, was gleichbedeutend mit der Ausweitung von Staatsschulden ist. Ein Vergleich von Gold mit der vom statistischen Bundesamt herausgegebenen Inflationsrate würde in die falsche Richtung führen. Die Geldmenge ist maßgebend, und da Geld durch Schulden geschöpft wird, ist dies die einzig richtige und wahre Betrachtungsweise.

Was sagt die Betrachtung von Goldpreisentwicklung und Schuldenentwicklung aus? Welche Schlüsse dürfen wir daraus ziehen?

Nach wie vor ist Gold die Konstante, der unnachgiebige Messfaktor von Kompetenz oder Inkompetenz globaler Währungspolitik. Der Wert einer Währung spiegelt sich immer im Goldpreis wieder. Wird durch massives Gelddrucken die Geldmenge ausgeweitet, so steigt der Goldpreis. So lange Zentralbanken weltweit die Währungen nicht an Gold koppeln, geht das Drucken von Papierwährung bis ins Unendliche weiter. Die gewisse Folge ist 95% Kaufkraftverlust von allem Guthaben.

Behalten Sie im Gedächtnis, dass alle von Menschen konstruierten Geld- und Währungssysteme, die nicht an Gold gekoppelt waren ohne Ausnahme scheiterten.

Eine der wenigen Möglichkeiten zum Erhalt des Vermögens war und ist der physische Besitz von Gold und Silber.

3.2 Der jährliche Goldmarkt

Der jährliche weltweite Goldmarkt umfasst ca. 4.000 Tonnen. Dieses Angebot wird durch Schmuck, Industrie und Investmentnachfrage immer vollständig abgenommen. China und Russland bringen die im eigenen Land gewonnenen 500 Tonnen Gold pro Jahr häufig gar nicht auf den Markt. Diese 500 Tonnen stehen dem Markt nicht zum Kauf zur Verfügung.

Goldmarkt: Angebot und Nachfrage

Tabelle 2: Gesamtgoldmarkt Quelle: World Gold Council

in Tonnen

1997

2006

2007

2011

Minenproduktion

2493

2471

2520

2695

Hedging netto

504

373

225

20

Altgold

631

1108

1050

1566

Gesamtangebot

3954

3534

3745

4281

Jahresdurchschnittspreis

331 €

604 €

650 €

1300 €

 

Schmuck

3287

2280

2250

2178

Industrie

561

639

650

463

Investment netto

106

615

845

1.640

Gesamtnachfrage

3954

3534

3745

4281

Besonders in 2012 ist die Nachfrage von China, Vietnam und Japan besonders groß.

Der Goldpreis ist demnach nicht so sehr von einer stark steigenden Nachfrage beeinflusst, sondern spiegelt bis zum heutigen Tag die Stärke oder Schwäche einer Währung.

3.3 Goldpreismanipulation

  • Gold Pool[10]
  • Goldverleihungen von Zentralbanken (der Gold-Carry-Trade)[11]
  • Goldverleihungen von ETF’s[12] (ETF = Exchange Traded Fund, an der Börse gehandelte Fonds der angeblich in physisches Gold investiert)
  • Optionsgeschäfte[13] von ungedecktem Gold. Ungedeckt deshalb, weil Großbanken, vornehmlich Goldman Sachs, Gold über den Tisch (OTC Trading = Over the Counter = Über den Tisch, das bedeutet ohne Kontrollen, Regeln oder Aufsicht) verkaufen.

3.4 Aktuelle Trends im Goldmarkt

Steigender Goldpreis

Physische Nachfrage steigt

 

 

 

 

Trend 1: Von Papiergold zu echtem Gold

Wir gehen davon aus, dass die physische, echte Nachfrage nach Gold in den nächsten Jahren deutlich steigen wird.

 

Kunden die Gelder in ETF’s, Metallkonten und Zertifikaten investiert haben, werden Ihre Produkte nach Physikalität prüfen und physischen Besitz von ihrem Gold erlangen wollen.

Kauf von Papiergold an den Optionsbörsen

 

Trend 1: Von Papiergold zu echtem Gold

In der Regel werden Optionen im großen Stil zum Drücken des Preises eingesetzt. Wir erwarten eine nach-lassende Aktivität von Großbanken.

Ausweitung von Schulden und Geldmenge

 

Trend 2: Schuldenspirale und Hyperinflation

Die westlichen Zentralbanken haben beschlossen die Krise mit allen Mitteln zu bekämpfen und so viel Geld zu drucken wie nötig sein wird. Mittelfristig ist dies die größte Kraft für weiter steigende Goldpreise.

Medienberichte

 

 

Trend 3: Die Wahrheit kommt ans Licht

Die Massenmedien halten sich mit Berichten zu Gold, Silber und den Krisen derzeit vornehm zurück. Wenn etwas berichtet wird, ist es häufig nur ein Teil der Wahrheit oder das Ergebnis ist: Kaufen Sie besser ein Zertifikat, also Papiergold, nicht physisch. Änderungen werden hier seit Ende 2011 beobachtet.

Rückforderung von Zentralbanken Gold

 

 

 

 

 

Trend 3: Die Wahrheit kommt ans Licht

In den letzten 60 Jahren wurden massive Goldbestände westlicher Regierungen, vor allem Deutschland, verliehen. Die Statistik zeigt zwar immer noch den vollen Bestand, die Tresore sind wahrscheinlich leer. Derzeit findet eine Bewegung statt, das verliehene oder im Ausland gelagerte Gold zurückzubringen. Venezuela hat diesen Trend gestartet. Deutschland möchte gerade wissen, wo denn das deutsche Gold ist[14].

 

Goldpreis geht nach unten

Physischer Verkauf

Wie oben beschrieben, im  echten physischen Markt ist das Goldangebot und die Goldnachfrage seit Jahren stabil, jedes Kilo physisches Gold wird sofort vom Markt gekauft, vor allem von Asien.

 

Eine Umkehr dieses Trends halten wir praktisch für ausgeschlossen.

Verkauf von Papiergold an Optionsbörsen

An den internationalen Börsen können Optionen gehandelt werden, die nicht mit echtem Gold hinterlegt sind. Dies ist hauptsächlich das Spielfeld von Großbanken wie Goldman Sachs.

 

Sie können in der Tat etwas kaufen und verkaufen, das Sie nicht besitzen.

 

Dieser „Over the Counter“ Handel ist nicht überwacht oder kontrolliert, fließt aber in die Preisbildung ein. Hier wird üblicherweise gegen 3 Uhr morgens im großen Stil außerbörslich gehandelt[15].

 

Wir gehen, wie oben beschrieben, davon aus, dass diese Aktivität mit zunehmenden Bankenproblemen nachlässt.

Zusammenfassend gesagt, entwickeln sich derzeit folgende Trends, die auf weiter steigende Gold und Silberpreise schließen lassen:

 

  1. Eine steigende physische Nachfrage,
  2. weiter steigende Probleme im Bankensektor, die sich unausweichlich auf Regierungsschulden ausweiten,
  3. steigendes Bewusstsein und Wissen, dass nur der Besitz von physischem Gold echten Werterhalt garantiert und
  4. schwindendes Vertrauen in Regierungen und deren Kompetenz mit geldpolitischen Fragen umzugehen.

 

Fazit und Zusammenfassung:

 Je mehr Papiergeld gedruckt wird, desto höher wird der Goldpreis steigen. Die Gesamtmenge von Gold steht im Verhältnis zur Gesamtmenge des Papiergeldes. Die einzige Gewissheit in Papiergeldsystemen ist Inflation. Inflation entsteht einzig durch das zügellose Drucken von Geld. Die eigene Recherche beziffert das Preisziel von Gold zwischen $ 5.506 und $10.692. Unterstützt wird diese Größe durch den Kondratieff’schen Faktor von 24 der den Goldpreis auf $6.696 am Ende des Zyklus berechnet.

Zum Zeitpunkt des Überschreitens der $5.000 Marke muss überprüft werden, ob sich Gold in einer Blase befindet und eventuell Gewinne realisiert werden sollten. Nachdem Gewinne realisiert wurden kommen Immobilien als Anlage in Frage.

 

Gold kaufen Silber kaufen

 

4. Vorsicht Falle: Die Tücken des Gold- und Silberkaufs

Papiergold Anlageformen sind Schuldscheine des Herausgebers ohne physische Anlage in Edelmetalle. Sie besitzen kein Edelmetall bei der Anlage in:

  • Kontenform: Das Edelmetallkonto bei der Bank,

  • ein Zertifikat: Ein ausgestelltes Papier einer Bank, das Ihnen einen Anteil an Gold in Aussicht stellt oder bankengarantiert,

  • eine Option: Eine Option ist ein gehebeltes Produkt, das Ihnen mit wenig Kapital ein Recht gibt Gold zu kaufen oder zu verkaufen,

  • einen Exchange Traded Fund. Der Fonds ist börsentäglich gehandelt und verspricht, dass Ihr Anteil in physischem Gold oder Silber gedeckt ist.

    Ein genaues Studium der AGB’s zeigt aber, dass der Anleger keinen physischen Anspruch auf das Gold und Silber hat.

Echtes, physisches Gold und Silber, kann nur in diesen drei Formen angeschafft werden:

  • In physischer Form: Barren und Münzen.

  • Ein Internetkonto, wie goldmoney.com und bullionvault.com. Bei dieser Form handelt es sich um ein Konto, in dem Sie Gold und Silber halten können. Eine Auslieferung kann erfolgen.

  • Physisch gedecktes Edelmetallkonto bei Banken. Es gibt einige wenige Banken, wie die Sutorbank, die Edelmetallkonten mit physischem Lieferanspruch anbietet.

Da alle Anlagen in Papiergold nicht echt sind, werden hier nur die echten Anlagemöglichkeiten besprochen.

Kauf von physischen Barren und Münzen:

Vorteile

Nachteile

Sie besitzen die gekauften Münzen und Barren

Es besteht Diebstahl und Verlustrisiko

Es besteht kein Lieferrisiko der Verwahrstelle

Es entstehen Lagerkosten und evtl. Versicherungskosten

Die Ware ist höchstmöglich flexibel, kann frei transportiert und gehandelt werden

Fazit: Der Besitz von physischem Edelmetall hat große Vorteile. Mit einer Lagerung in einer Hochsicherheitstresoranlage kann das Verlustrisiko ausgeschlossen werden. Die versicherte Lagerung kostet nicht mehr als die Kosten eines ETF’s.

Kauf über ein Internetkonto:

Vorteile

Nachteile

Sie besitzen physisches Edelmetall in den Verwahrstellen des Anbieters

Sie besitzen keine direkten Barren oder Münzen

Sie haben kein Verlustrisiko

Die Verwahrstellen sind häufig im Ausland, eine schnelle Lieferung oder schnelle Abholung ist nicht möglich.

Die Ware ist höchstmöglich handelbar, Kauf und Verkauf gehen per Mausklick

Eine physische Lieferung ist möglich

Die Verfügbarkeit ist abhängig vom funktionieren des Internets

Fazit: Der Kauf ist einfach und kostengünstig, der seriöseste Anbieter ist goldmoney. Sie besitzen kein direkt zugeordnetes Gold, sondern einen Anteil am Portfolio.

Das Sutorbank Edelmetallkonto:

Vorteile

Nachteile

Sie besitzen physisches Edelmetall in den Verwahrstellen des Anbieters

Die Kosten des Kontos sind sehr hoch, 7% bei Kauf und 3% bei Verkauf von Edelmetall plus Vertriebsprovision

Sie haben kein Verlustrisiko

Es entstehen hohe Lieferkosten bei Auslieferung

Eine physische Lieferung ist möglich

Die jährlichen Lagergebühren sind sehr hoch

Fazit: Das Sutorbank Edelmetallkonto bietet nichts, was Sie beim direkten Besitz nicht günstiger und direkter erhalten würden. Dem direkten physischen Besitz ist der Vorrang zu geben.

5. Die richtige Information

5.1 Medien und Banken

Das Studium der Geldgeschichte, dass ich seit 2006 intensiv betreibe, führt unweigerlich zu der Frage: Wenn die hier vorgestellten Informationen wahr sind, warum weiß das niemand und warum klärte mich keiner auf?

Als ein intensiver Beobachter folge ich der Berichterstattung und stelle immer wieder fest, dass falsch berichtet wird und Fakten verdreht werden. Fest steht, dass die Medien an wahren Informationen zu Gold nicht interessiert sind[16].

Warum wurde dieses hier wieder gegebene Wissen nie als Schlagzeile in den Medien angeboten? Woher kommt das?

Das System, wie ich es nenne, hat kein Interesse daran, dass Sie die Wahrheit erfahren, es würde sich mit einem Schlag selbst auflösen. Das System besteht aus den Institutionen die über unser Leben bestimmen. Es muss Hoffnung verkaufen, es benötigt Ihr Vertrauen in Politik, Banken, Gesetzgebung und Sozialsystem.

Unsere Steuergelder werden dazu benutzt den Zielen weniger Familien zu dienen. Diese Familien besitzen die Federal Reserve, Großbanken und vieles mehr. Es werden Milliarden an Schulden auf die Schultern des Bürgers gelegt, um das Kasino namens Investmentbank und Derivatehandel[17] am Leben zu erhalten. Das Vermögen wird auf zukünftige Generationen verlagert und im Jetzt an die Banken umverteilt.

Autor: celticgold.eu

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