14 Januar 2016

Die Mischung macht's: Vermögen in Krisenzeiten schützen

Gerade in Zeiten mit erhöhtem Marktrisiko sucht der Anleger nach Sicherheit im Investmentportfolio. Vor allem die breite Streuung des Anlagevermögens bietet einen guten Schutz gegen Verluste. Dabei sollten Anleger auch an Edelmetalle wie Gold oder Silber denken, die derzeit Multi-Jahrestiefstände verzeichnen und deshalb aktuell ein höheres Wachstumspotenzial bieten als andere Anlagemöglichkeiten. Die meisten Geschäftsbanken, wie etwa die britische HSBC, prognostizieren für Gold am Jahresende rund 1.250 US-Dollar je Feinunze.

„Die breite Streuung im Anlageportfolio ist ein Muss“, so Finanzexperte Stefan Krämer: „Wer dabei physisches Gold und Silber vernachlässigt, lässt eine wichtige Komponente zur Streuung und Absicherung des Vermögens außer Acht.“ Im Beitrag erklärt er, warum das so ist.

Wer sinnvoll vorsorgen möchte, ohne große Verluste einzufahren, sollte sein Kapital auf verschiedene Anlageformen verteilen. „Wer sich lediglich auf einen Weg verlässt, also beispielsweise nur in Aktien investiert oder all sein Geld auf ein Sparkonto legt, ist schlecht beraten“, sagt Edelmetallhändler Stefan Krämer. Neben den Klassikern wie dem Sparbuch – wo es derzeit im Schnitt jedoch nur 0,15 Prozent Zinsen gibt – und Aktienanlagen, sollten Gold oder andere Edelmetalle wie Silber einen Anteil von 10 bis 25 Prozent ausmachen.

„Über lange Sicht ist Gold ein wertbeständiges Gut für Generationen“, so Krämer, Vorstand der CelticGold AG. „Im Vergleich zu herkömmlichen Aktien oder Fonds bietet Gold eine Absicherung gegenüber wirtschaftlichen Risiken.“ Zudem hat es den Vorteil, dass es nach wie vor selten ist und nicht von Menschenhand hergestellt werden kann. Es unterliegt daher auch nicht der klassischen Geldmengen-Inflation von Währungen, wie dem Euro oder dem US-Dollar. Und: Das gelbe Edelmetall wird weltweit als Tauschmittel akzeptiert und kann in jede beliebige Währung eingetauscht werden. 

Was passt noch ins Anlageportfolio? Langfristig kann sich auch eine Vermögensanlage in Immobilien rechnen. Doch dabei ist auf Lage, Demografie und Stadtentwicklung zu achten – je nach dem können Häuser oder Wohnungen an Attraktivität zunehmen oder eben verlieren. „Hinzu kommt, dass sich Immobilien häufig nicht so schnell wieder veräußern lassen, wie beispielsweise Edelmetalle oder Aktien“, gibt Stefan Krämer zu bedenken.

Autor: celticgold.eu

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