23 Oktober 2020

Bitcoin – Starke Vorstellung

1) Rückblick

Seit unserer letzten Bitcoin-Analyse vom 17.September fiel der Preis für einen Bitcoin zunächst nochmal bis auf 10.150 USD zurück. Rückblickend war dies bereits der günstigste Kurs in den letzten vier Wochen. Seitdem ging es zunächst nur zäh wieder nach oben. Erst seit dem 8.Oktober kam mit dem Anstieg bis auf 10.800 USD und dann insbesondere mit dem Ausbruch über 11.000 USD wieder Schwung in den Markt. 

Getrieben von einer sich weiter verbessernden charttechnischen Lage sowie zahlreichen sehr positiven Entwicklungen (Raoul Pal: The Bitcoin Life Raft) sowie günstigen fundamentalen Nachrichten (Microstrategy, PayPal) konnte der Bitcoin so in den letzten zwei Wochen weiter steigen und am 21.Okotber schließlich die runde Marke von 12.000 USD ohne große Probleme überspringen. Damit hat sich das technische Bild deutlich verbessert.

Dementsprechend ziehen die Notierungen in den letzten drei Tagen stark an und Bitcoin erreichte gestern mit 13.225 USD den höchsten Stand seit Anfang Juli 2019!  Zum Ausbruch über das Hoch vom Sommer 2019 bei 13.800 USD und dem dann vermutlich folgenden Run auf das Allzeithoch bei 20.000 USD fehlt also nicht mehr viel.

2) Chartanalyse Bitcoin in US-Dollar

Bitcoin Wochenchart 22. Oktober 2020

Quelle: Tradingview

Mit dem starken Anstieg in den letzten Tagen könnte der Bitcoin aus seinem Dornröschenschlaf erwacht sein. Gleichzeitig hat der Bitcoin aber auf dem Wochenchart erneut seine langjährige Aufwärtstrendlinie erreicht. Im Juni sowie zuletzt im August gelang den Bullen nicht der nachhaltige Sprung über diese Linie. Zudem sind die Notierungen in die starke Widerstandszone zwischen 13.000 und 13.800 USD vorgedrungen. Hier endete im Sommer 2019 die spektakuläre Rally und führte zu einem achtmonatigen Rücksetzer bis auf vorübergehende Kurse unterhalb von 4.000 USD. Außerdem hat der Stochastik Oszillator fast seine überkaufte Zone erreicht. Diese drei Punkte sollten unbedingt klar machen, dass der Bitcoin bei Preisen knapp unter 13.000 USD aktuell sicherlich kein gutes Chancen/Risiko-Verhältnis für neue Einstiege liefert.

Allerdings gibt es bislang auch keine einzige Indikation, dass der Bitcoin unmittelbar vor einem wichtige Hochpunkt stünde. Im Gegenteil, der Wochenchart liefert durchaus Platz für weitere Kursanstiege. Trotzdem sollte es zumindest in der Zone zwischen 12.500 USD und 13.800 USD zu einer Verschnaufpause kommen. Wer Angst hat die Rally in Richtung des Allzeithochs zu verpassen und noch gar nicht investiert ist, kann jetzt versuchen, immer mögliche Rücksetzer mit platzierten Limits unterhalb von 12.500 USD und 12.000 USD abzufischen. Ideal ist diese Vorgehensweise jedoch nicht, denn sie widerspricht der Regel „Tief kaufen, hoch verkaufen“. Dennoch ist die Möglichkeit, dass der Bitcoin-Zug nun gen 20.000 USD einfach weiterfährt, schon fast zum Greifen nahe.

Insgesamt ist der Wochenchart bullisch und hat noch Luft nach oben. Sollte sich die Stochastik oberhalb von 80 einnisten, könnten uns noch einige weitere Wochen mit starkem Aufwärtsdruck bevorstehen. Insbesondere aktiviert ein Ausbruch über das Hoch vom Sommer 2019 eine mehr oder weniger direkte Rally bis zum Allzeithoch bei 20.000 USD. Unmittelbare Abwärtsrisiken sind abgesehen von jederzeit möglichen Gewinnmitnahmen nicht auf dem Chart zu erkennen. Aber wie gesagt, ein gutes Chance/Risiko-Verhältnis für Zukäufe liegt aktuell nicht vor.

Bitcoin Tageschart 22. Oktober 2020

Quelle: Tradingview

Auf dem Tageschart läuft der Bitcoin seit Mitte Mai in einem Aufwärtstrendkanal und biegt aktuell das obere Bollinger Band (12.616 USD) nach oben auf. Natürlich ist der Tageschart überkauft und die Luft wird jetzt immer dünner. Dennoch erscheinen innerhalb des Aufwärtstrendkanals weitere Anstiege in Richtung 13.800 USD vorprogrammiert. Mit der steigenden 200-Tagelinie knapp unterhalb von 10.000 USD im Rücken ist der Aufwärtstrend klar bestätigt. Im „worst case“ wäre auf der Unterseite nochmals ein Rücksetzer bis auf 10.000 USD denkbar. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist aber sehr gering. Denkbar ist vielmehr ein vorübergehendes Hin- und Her zwischen 12.500 und 13.800 USD, bevor es zum Ausbruch über 14.000 USD kommt.

In der Konklusion ist auch der Tageschart bullisch. Der Stochastik Oszillator benötigt noch einen weiteren Handelstag in der überkauften Zone, um von überkauft in den eingebetteten super bullischen Zustand zu wechseln. Damit würde der Aufwärtstrend weiter festgezurrt. Auf gar keinen Fall sollte man daher den Bitcoin leerverkaufen, sondern seine Gewinne einfach laufen lassen und nur bei etwas größeren Rücksetzern weiter zukaufen.

3) Terminmarktstruktur Bitcoin

Terminmarkt Bitcoin 22.10.2020

Quelle: Barchart 

Obwohl der Bitcoin Future erst seit dem 17.Dezember 2017 mit dem Symbol XBT an der CBOE und mit dem Symbol BTC an der CME gehandelt wird und das Handelsvolumen insgesamt noch relativ gering ist, bietet der wöchentliche CoT-Report (Commitment of Trades) einen interessanten Überblick über die Positionierungen und ist in jedem Fall eine Hilfe bei der Analyse des Bitcoin Marktes. 

Der aktuelle CoT-Report liefert allerdings ein gemischtes bis eher ungünstiges Bild. Die von uns immer besonders in Augenmerk genommene Untergruppe der „Other Reportables“ hat sich in den letzten Wochen nicht auf der Long-Seite positioniert, sondern hält kumuliert eine kleine Short-Position. Die „Leveraged Fonds“ hingegen sind wieder extrem stark auf der Short-Seite engagiert und halten eine ähnlich hohe Shortposition wie vor dem Corona-Crash im Februar.

Insgesamt lässt die aktuelle Konstellation eher darauf schließen, dass das „smart money“ bei Kursen zwischen 13.000 USD und 14.000 USD auf der Verkäuferseite steht und auf mittelfristig niedrigere Kurse spekuliert. Eine gute Ausgangsposition für eine nachhaltige Rally bis zum Allzeithoch bei 20.000 USD lässt sich aus der Analyse des wöchentlichen CoT-Reports derzeit nicht ableiten.

4) Sentiment Bitcoin

Bitcoin Optix 22.10.2020

Quelle: Sentimentrader

Bitcoin Fear and Greed 22.10.2020

Quelle: Crypto Fear & Greed Index 

Die aktuellen Sentiment-Daten reflektieren aufgrund der starken Preisanstiege in den letzten zwei Tagen einen deutlich gestiegenen Optimismus. Es liegen zwar noch keine Extremwerte vor, aber ein erhöhtes Maß an Vorsicht ist jetzt schon angebracht.

Rückblickend lieferte die kurze, aber knackige Korrektur Anfang September zuletzt erhöhte Pessimismus-Werte. Wirklich panische Zustände lagen aber seit dem Corona Crash im März nicht mehr vor. Langfristig und antizyklisch handelnden Investoren bot sich daher in den letzten sieben Monaten keine wirklich günstige Einstiegsgelegenheit. Vielmehr musste man rückblickend jeden etwas größeren Rücksetzer bereits nützen.

Insgesamt steht der um sich greifenden Optimismus weiteren Anstiegen noch nicht im Weg. Sollte der Bitcoin allerdings seine Rally in Richtung 13.800 – 14.000 USD weiter fortsetzen können, dürften die Sentiment-Werte überhitzen. In jedem Fall ist jetzt nicht mehr der richtige Zeitpunkt, hier den gestiegenen Kursen blind hinterherzulaufen. 

5) Saisonalität Bitcoin

Bitcoin Saisonalität 22.10.2020

Quelle: Seasonax

Die US-Wahlen finden in weniger als zwei Wochen statt und könnten die Märkte noch immer überraschen und in Aufruhr versetzen. Insbesondere wenn eine der beiden Parteien das Wahlergebnis anfechten sollte, dürfte die Unsicherheit für Tumulte und Rücksetzer sorgen.

Saisonal betrachtet beginnt für den Bitcoin nun eine günstige Phase, die gewöhnlich bis in den Dezember hinein Kursanstiege mit sich bringt. In den US-Wahljahren 2012 und 2016 blieben die Notierungen allerdings noch bis Mitte November in einer Seitwärtsphase gefangen. Insofern wird auch das Kursgeschehen beim Bitcoin vom Wahlergebnis beeinflusst werden.

Insgesamt überwiegt auf Sicht der kommenden Wochen und Monate aber aus der saisonalen Perspektive die Wahrscheinlichkeit für steigende Bitcoin-Kurse. 

6) Bitcoin gegen Gold

Bitcoin Gold Ratio 22.10.2020

Quelle: Chaia

Bei Kursen von 12.960 USD für einen Bitcoin und 1.917 USD für eine Feinunze Gold liegt das Bitcoin/Gold-Ratio aktuell bei 6,76. D.h. man muss für einen Bitcoin derzeit fast sieben Unzen Gold bezahlen. Andersherum gesagt kostet eine Feinunze Gold aktuell nur noch 0,148 Bitcoin. 

Ende Juli war der Bitcoin gegen den Goldpreis wie erwartet aus dem großen Dreieck nach oben ausgebrochen. Zwar führte dieser Ausbruch zunächst zu einem ersten schnellen Anstieg, im Anschluss kam das Bitcoin/Gold-Ratio aber aufgrund des starken Goldpreises wieder bis an die ehemalige Widerstandslinie zurück. Dieser Test verlief jedoch erfolgreich, so dass der Bitcoin in den letzten Wochen den Goldpreis nun klar outperformt und sich das Bitcoin/Gold-Ratio seinen Weg weiter nach oben bahnt! Das Ganze dürfte erst der Anfang einer spektakulären Outperformance in den nächsten Jahren sein. 

Grundsätzlich sollte man sowohl in Edelmetallen als auch in Bitcoins investiert sein. D.h. mindestens 10% und besser 25% seines Gesamtvermögens sollte man in physische Edelmetalle anlegen, während man in Kryptos und vor allem im Bitcoin 1% bis 5% halten sollte. Wer sich mit den Kryptowährungen und Bitcoin sehr gut auskennt, kann individuell sicherlich auch höhere Prozentzahlen in Bitcoin allokieren. Für den normalen Anleger, der natürlich vor allem in Aktien und Immobilien investiert ist, sind 5% im hochspekulativen und hochvolatilen Bitcoin aber schon extrem viel.

 

7) Makroausblick

Bilanzsumme FED

© Holger Zschaepitz‏ @Schuldensuehner, 15. Okotber 2020

Die amerikanische Zentralbank hat ihre Bilanzsumme in den letzten Wochen weiter hochgefahren. Dabei stieg das Gesamtvermögen um 77 Mrd. USD auf insgesamt 7,15 Bio. USD. Dies entspricht dem stärksten Anstieg seit dem Mai dieses Jahres. Die Fed kaufte insbesondere weitere hypothekarisch gesicherte Wertpapiere (MBS = mortgage-backed securities) sowie Schatzbriefe (Treasuries). Diese Treasuries kauft die Fed auf, indem sie ihren Mitgliedsbanken, die die Treasuries halten, einen Kredit gewährt, indem sie Gelder zu den Reserveeinlagen hinzufügt. Damit entspricht die Fed-Bilanz nun 37% des jährlichen US-Bruttoinlandsprodukts (BIP) gegenüber 66% der EZB in der Eurozone und gegenüber 136% der Zentralbank in Japan. Der Abwertungswettlauf geht also weiter, denn Fed-Chef Powell hat erst kürzlich deutlich gemacht, dass er das Risiko klar darin sieht, „zu wenig zu tun“ („Risks of overdoing it on aid smaller than too little“).

EZB Bilanzsumme

© Holger Zschaepitz‏ @Schuldensuehner, 21. Okotber 2020

Die Bilanzsumme der EZB stieg zuletzt mit 6. 743,5 Mrd. EUR wie immer auf ein neues Allzeithoch. Insgesamt legten die Aktiva um 17,8 Mrd. EUR im Vergleich zur Vorwoche erneut zu. Es bleibt damit bei einer durchschnittlichen wöchentlichen Währungskreation von ca. 10 - 30 Mrd. EUR!

USA Schulden Gesamt

© Holger Zschaepitz‏ @Schuldensuehner, 09. Okotber 2020 

Der Blick auf den Schuldenstand der USA macht zudem klar, dass es hier keine Umkehr mehr geben kann. Wir alle kennen die Kurve einer Exponentialfunktion. Seit gut einem Jahr steigen die US-Schulden so wie die Schulden aller anderen Staaten fast senkrecht an. Das nächste schuldenfinanzierte Konjunkturpaket ist in den USA natürlich nur noch eine Frage der Zeit, ganz egal wer am Ende neuer Präsident wird. Die Zeche werden die US-Bürger und letztlich auch die Weltbevölkerung über die verdeckte Inflation bzw. die Währungsentwertung bezahlen müssen.

Exponentielles Schuldenwachstum gepaart mit exponentiellen Bilanzausweitungen durch die Zentralbanken führt zu einer exponentielle Vermögensungleichheit und dürfte gleichzeitig einen exponentiellen Anstieg beim Bitcoin hervorrufen. Wer in diesen Zeiten noch auf staatliche Währungen zur Wertaufbewahrung und Altersvorsorge setzt, ist nicht mehr ganz bei Trost.

Gebrauchtwagenpreise USA

©Tavi Costa @Crescant Capital, 18. Oktober 2020

Die steigende Inflation lässt sich zum Beispiel auch an den Preisen für Gebrauchtwagen ablesen. Hier drängen die Verbraucher seit dem Frühling auf den Gebrauchtwagenmarkt, was die Preise auf ein noch nie dagewesenes Niveau katapultiert hat. Natürlich handelt es sich meist um ein Angebotsproblem.  

Wichtig ist letztlich aber nur, dass diese steigenden Preise eine Veränderung in der Wahrnehmung bewirken. Das führt dazu, dass Gebrauchtwagen-Käufer lieber jetzt als später kaufen wollen. Dahinter steckt die berechtigte Angst, dass die Preise in ein paar Monaten noch teurer geworden sein könnten. Gleichzeitig ist die Nachfrage nach neuen Autos und den damit verbundenen Leasing- und Finanzierungsangeboten auf ein Neunjahrestief zusammengebrochen, was wiederum äußerst ungünstige Auswirkungen auf die Realwirtschaft haben dürfte. Die Entwicklungen bei den Preisen für Agrarrohstoffe oder Kupfer sprechen eine ähnliche Sprache. 

Insgesamt bestätigt sich damit mal wieder die These des Crack-up-Booms, denn die weltweite Rezession in der Realwirtschaft geht einher mit einer kontinuierlichen Kreditexpansion und führt langsam, aber sicher zu immer schnelleren Preissteigerungen. Angesichts der übermäßigen Kreditexpansion werden sich die Inflationserwartungen der Verbraucher bis zu dem Punkt beschleunigen, an dem die Währungen dann irgendwann wertlos werden und das Wirtschaftssystem zusammenbricht.

UNternehmensverluste USA

© Bloomberg, 15. Oktober 2020 

Wenig überraschend handeln daher so viele große börsennotierte US-Unternehmen unprofitabel. So haben 43 von 345 Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 25 Mrd. USD in den letzten 12 Monaten kumulative Verluste verzeichnet. Dies entspricht einer Verdreifachung gegenüber dem Jahresanfang.

Unternehmensinsolvenzen Deutschland

Die deutsche Bundesbank erwartet gar einen Anstieg der Insolvenzen um über 35% sobald die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht Ende 2020 ausläuft. Demnach soll die Zahl der Unternehmensinsolvenzen von 4.700 im 1. Quartal 2020 auf einen Höchststand von 6.250 im 1. Quartal 2021 steigen!

8) Fazit

All das ist ultra bullisch für den Bitcoin, der sich in diesem hoffnungslosen Durcheinander immer mehr zu einem Rettungsboot mausern wird. Schon jetzt ist die Performance in diesem Jahr mehr als solide. Im Vergleich zum Gold erscheint der Bitcoin aktuell trotz der Rally der letzten Tage unterbewertet, notiert er doch immer noch deutlich unterhalb seines Allzeithochs bei 20.000 USD. Aktuell müsste der Bitcoin um mindestens 54% ansteigen, um mit dem Erfolg vom Gold (neues Allzeithoch in diesem Sommer) gleichzuziehen.

Bitcoin Holdings Unternehmen

Insbesondere die zunehmende Anzahl an großen börsennotierten Unternehmen, welche mittlerweile erhebliche Investitionen in Bitcoin getätigt haben, unterstützt die wachsende Nachfrage. Damit gewinnt Bitcoin immer mehr an Akzeptanz.

Charttechnisch hat der Bitcoin im Bereich von 13.000 bis 14.800 USD eine starke Widerstandszone erreicht. Kurzfristig ist die Rally intakt, womit weitere Anstiege realistisch sind. Je nachdem wie sich die Wochen vor und nach der US-Wahl an den Finanzmärkten gestalten, könnte es nochmals zu einem Rücksetzer und einer Kaufgelegenheit kommen.

In der Konklusion ist der langfristige Ausblick für den Bitcoin eindeutig extrem positiv. Deutliche Preisanstiege gegen alle Fiat-Währungen sind nur eine Frage der Zeit. Mittelfristig muss dazu aber erstmal das Allzeithoch bei 20.000 USD überwunden werden. Bis dahin müssen die Bitcoin Bullen noch jede Menge Arbeit leisten.

Kurzfristig ist eineinhalb Wochen vor der US-Wahl vieles denkbar und möglich. Sollten die Finanzmärkte im Umfeld der Wahlen deutlicher unter Druck geraten, wird auch der Bitcoin wieder unter 12.000 USD zurückfallen. Die überkaufte Lage lässt zwar noch einen Anstieg in Richtung von ca. 14.000 USD zu, die Gefahr von Gewinnmitnahmen erhöht sich aber täglich. Zukäufe empfehlen sich aktuell eher nicht. Ebenso verbieten sich aber auch Gewinnmitnahmen, denn die Chance, dass der Bitcoin jetzt direkt bis auf 20.000 USD durchstartet, ist nicht von der Hand zu weisen.

Florian Grummes

Edelmetall- und Krypto-Experte

www.midastouch-consulting.com

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Autor: celticgold.eu

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